Online-Veranstaltung: Diskriminierung wegen psychischer Erkrankungen am Arbeitsplatz

18. November 2026 | 14:00–16:00 Uhr | Online über Zoom | Mit DGS-Dolmetscherinnen

Menschen mit psychischen Erkrankungen erleben im Berufsleben häufig besondere Herausforderungen. Doch werden sie aufgrund ihrer Erkrankung auch benachteiligt oder diskriminiert?

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes und das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen laden zu einer kostenlosen Online-Veranstaltung ein. Dabei werden die Ergebnisse zweier neuer Studien vorgestellt.

Für die Untersuchungen wurden rund 8.000 Beschäftigte befragt und zusätzlich vertiefende Interviews geführt. Die Studien zeigen, welche Erfahrungen Menschen mit psychischen Erkrankungen am Arbeitsplatz machen und welche Maßnahmen gegen Benachteiligung helfen können.

Was erwartet die Teilnehmenden?

  • Begrüßung durch Ferda Ataman, Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung
  • Vorstellung der Studienergebnisse
  • Einblicke und Erfahrungen aus der betrieblichen Praxis
  • Gelegenheit für Fragen und Diskussionen

Barrierefreie Teilnahme mit DGS

Die gesamte Veranstaltung wird von zwei Dolmetscherinnen in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt. Beide Dolmetscherinnen sind während der Veranstaltung im Zoom-Bild zu sehen.

Gehörlose Teilnehmende können ihre Fragen direkt in DGS oder schriftlich über den Chat stellen.

Termin und Anmeldung

Datum: Mittwoch, 18. November 2026
Uhrzeit: 14:00–16:00 Uhr
Ort: Online über Zoom
Kosten: Kostenlos
Barrierefreiheit: DGS-Dolmetscherinnen während der gesamten Veranstaltung

Anmeldung:
https://social.bscw.bund.de/pub/bscw.cgi/287605563

Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmenden rechtzeitig den Zoom-Zugangslink und das ausführliche Programm.

Der Landesverband Bayern der Gehörlosen e. V. macht gerne auf diese interessante und barrierefreie Veranstaltung aufmerksam.

Quelle: Antidiskriminierungsstelle des Bundes